LEUCHTLINIE-WORKSHOP „An der Seite der Betroffenen von rechter Gewalt“

Termin: Samstag, 17.10.2020
Uhrzeit: 10:00 - 16:00 Uhr
Veranstaltungsort: Reinsburgstraße 82, 70178 Stuttgart

Der Workshop gibt über kurze Inputs einen Einblick in Arbeit, Grundlagen und Kontext des Handlungsfeldes der Fach- und Beratungsstelle LEUCHTLINIE. Über interaktive Auseinandersetzung mit rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt werden den Teilnehmenden die Spezifika rechter Gewalt und die Folgen für Betroffene sowie die Auswirkungen auf das gesellschaftliche Zusammenleben aufgezeigt. Anhand von Praxisbeispielen werden gemeinsam Formen der Unterstützung für und Solidarisierung mit Betroffene(n) erarbeitet und bestehende Handlungsmöglichkeiten vorgestellt.

Die Teilnehmenden …

  • … werden sensibilisiert, rechte, rassistische und antisemitische Gewalt zu erkennen.
  • … lernen die Spezifika rechter Gewalt, die Folgen für Betroffene(ngruppen) und den spezifischen Unterstützungsbedarf in Fällen rechter Gewalt kennen.
  • … werden befähigt, sich als handlungsmächtige Akteur_innen für (potenziell) Betroffene vor Ort zu engagieren.

Die Veranstaltung ist adressiert an Interessierte und Multiplikator_innen, die sich - entsprechend eigener Ressourcen, Kompetenzen und Zugänge - durch eine Zusammenarbeit mit der Fach- und Beratungsstelle LEUCHTLINIE für Betroffene von rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt engagieren wollen.

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Hinweis: Dieser Workshop wird auch im Rahmen der modularen Qualifizierungsreihe („Ausbildung zum kommunalen Berater/zur kommunalen Beraterin“) im Demokratiezentrum Baden-Württemberg  unter dem Veranstaltungstitel „Modul L – Unterstützung für Betroffene von rechter Gewalt“ angeboten.

Kontakt:
Fach- und Beratungsstelle LEUCHTLINIE
E-Mail: info@leuchtlinie.de
Telefon: 0711 888 999 -30

Ausschlussklausel: Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.